Liebe alten und neuen Mitglieder der Seniorenvertretung,

 

 

 

am Freitagnachmittag haben Kolleg*Innen der Stadtverwaltung und Dörte Kaul-Hentschel die Wahl ausgezählt.

 

 

 

1.234 Wahlberechtigte haben die Wahlunterlagen angefordert, 1.090 Briefe sind zurückgekommen. Davon blieben 1.050 gültige Stimmzettel übrig. Das genaue Ergebnis, wie sich die Stimmen verteilen, füge ich in der Anlage bei.

 

 

 

Coronabedingt steht noch nicht fest, wann die konstituierende Sitzung der neuen Seniorenvertretung stattfindet, in der dann auch die oder der neue Vorsitzende gewählt wird. Bis zu diesem Termin bleiben die bisherigen Mitglieder der Seniorenvertretung im Amt.  

 

 

 


Leider muss ich für die Seniorenvertretung vorerst alle Termine bis zum 20.04.2020 absagen, da wir weder die Besucher noch uns gefährden möchten. Ich bitte für diese Maßnahme um Verständnis.

Bitte eifrig teilen und auch den Senioren Bescheid geben, die nicht im www unterwegs sind. Danke

Passen Sie/passt auf Euch auf und bleiben Sie/bleibt gesund ❤️ 

 

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Satzung neu 8.5.2019.doc
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"Ich bin erstaunt, wie viele Personen heute hier sind, denn Schwerhörigkeit ist eigentlich ein Tabuthema"...

Schwester Mechthild Decker-Maruska, Krankenschwester, Case-Managerin und Pflegetrainerin im Plettenberger Krankenhaus war beim heutigen Seniorenforum zu Gast.

Neben den unterschiedlichen Arten der Schwerhörigkeit und Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, sprach sie auch Lösungsmöglichkeiten an. Neben verschiedenen Hilfsmitteln wie z. B Hörgeräten gab sie hilfreiche Tipps für eine gelungene Kommunikation.
Ein unterhaltsamer Vormittag, bei dem einem wichtigen Thema Gehör verschafft wurde.

Das Seniorenforum findet in Zusammenarbeit mit dem Seniorenvertretung der Stad

 

Toller Aktionstag in der Feuer- und Rettungswache für Plettenberger Senioren. Eine kurzweilige Aktion für alle Beteiligten.
Am Samstag fand auf Initiative der Plettenberger Seniorenvertretung in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr ein Aktionstag für Plettenberger Senioren in der Feuer- und Rettungswache am Wall statt. Der für knapp 50 Personen bestuhlte Schulungsraum war zur Überraschung der Initiatoren und Feuerwehrchef Markus Bauckhage, welcher die Gäste zu Beginn begrüßte, prall gefüllt. Im Fokus stand an diesem Tag in erster Linie der medizinische Notfall, aber auch die Vorbereitung auf solch eine für viele Menschen unvorhergesehene Situation. Wenn der Rettungsdienst gerufen wird, dann geht es oft um Leben und Tod. Es gilt in vielen Fällen keine Zeit zu verlieren und die Notfallretter müssen sich innerhalb kurzer Zeit einen Eindruck von ihren Patienten verschaffen. Helfen können und sollten in vielen Situationen die Patienten selbst oder dessen Angehörige, wenn es beispielsweise darum geht, Vorerkrankungen, Medikamentenlisten, Medikamentenunverträglichkeiten, oder gar bei einer Bewusstlosigkeit die Identität des in Not geratenen zu ermitteln. Denn hierauf baut die vorklinische Notfallversorgung sukzessive auf, um den Patienten optimal versorgen und im weiteren Verlauf bei Bedarf einer geeigneten Klinik zuführen zu können. Sabrina Icks, Christian Koronika und Thomas Gritschke von der Plettenberger Feuerwache erzählten aus ihrem zum Teil langjährigen Berufsleben, von manch skurrilen Erlebnissen und sorgten so für eine angeregte Diskussion. Die drei standen permanent Rede und Antwort zu sämtlichen Fragen rund um das Thema medizinischer Notfall, welche die Senioren an die Berufsretter richteten. Ein eigens von Notfallsanitäter Michael Tillmann erstellter Leitfaden wurde an die Senioren ausgehändigt, um sich zukünftig auf Notfallsituationen entsprechend vorbereiten zu können. Aber nicht nur die Feuerwehr selbst war an diesem Tag Ansprechpartner, sondern auch passionierte Vertreter vom Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg (Frau Pfänder und Frau Enders), dem Palliativmedizinischen Konsiliardienst (Frau Kussek), der Pflegeberatung Märkischer Kreis (Frau Kuhl) und dem Deutschen Roten Kreuz (Frau Kamerling und Frau Vedder), hier speziell zum Thema Hausnotrufsysteme. Denn all diese Institutionen greifen in vielen Situationen eng verzahnt ineinander über. Auch hier gab es erlebte Beispiele, in denen Menschen, beispielsweise mit todbringenden Krankheiten, egal ob Jung oder Alt, längst mit Hilfe von professioneller Betreuung, Sterbebegleitung, Beratung oder Patientenverfügung einen wesentlich angenehmeren Lebensabend in gewünschtem Umfeld hätten verbringen können. Die Akteure der eingeladenen Institutionen hatten speziell zu ihren Themen in der großen Fahrzeughalle Informationsstände aufgebaut, an denen sich im Anschluss an die Diskussionsrunde jeder nach Wunsch vertieft über die einzelnen Themen informieren konnte.
Am Ende ernteten Dörte Kaul-Hentschel und Gisela Werda von der Plettenberger Seniorenvertretung sowie die beteiligten Institutionen ein absolut positives Feedback zu dieser kurzweiligen Veranstaltung. Eine Wiederholung sei unbedingt erwünscht, so das abschließende Resümee.
Zum Foto: Sabrina Icks, Christian Koronika und Thomas Gritschke von der Feuerwehr sowie Vertreter von Netzwerk Hospizarbeit, Palliativmedizinischer Konsiliardienst, Pflegeberatung und DRK standen den Senioren Rund um das Thema medizinischer Notfall Rede und Antwort.

 

Die Seniorenvertretung während einer Reise in den Spreewald, 16.09-19.09.2019

Mitglieder der Seniorenvertretung auf der BAGSO in Dortmund.

06.März 2018 Sie Seniorenvertretung zu Gast im Düsseldorfer-Landtag, bei Traumwetter.